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Drei Booster für deine Verdauung

Veröffentlicht am 14.02.2020

Kennst du dieses unangenehme Völlegefühl nach dem Essen? Auch Stunden später zwickt der Bauch noch. Wenn dann Verstopfung dazu kommt, lassen die Krämpfe im Darmbereich nicht lange auf sich warten. Es gibt drei einfache Schritte, um diesen lästigen Kampf dauerhaft zu gewinnen. Wir zeigen dir wie es geht!

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit ein paar einfachen Tricks wirst du Verdauungsprobleme schnell los
  • Sorge immer für die richtigen Knabbereien im Haus
  • Raps- statt Sonnenblumenöl wirkt bereits kleine Wunder

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Rege Deine Verdauung schnell und effektiv an

Ratschläge zum Thema Verdauung gibt es wie Sand am Meer. Das ausreichend Wasser getrunken werden sollte (2 bis 3 Liter am Tag), weiß heute jeder. Auch, dass Bewegung die Verdauung anregt, ist kein Geheimnis mehr. 10 bis 15 Minuten Spazieren gehen am Tag reichen aus, um einen positiven Effekt zu erzielen. Wir haben hier noch einmal drei zusätzliche Tipps zusammengetragen, die noch nicht jeder kennt.

1)     Sorge für die richtigen Fette

Omega 3 Fettsäuren sind gesund, soviel ist klar. Das sie aber auch einen positiven Einfluss auf die Darmflora haben, hat eine Studie des King’s College London, UK und der University of Nottingham aus dem Jahr 2017 gezeigt. Diese hat belegt, dass die Vielfalt der Bakterien in der Darmflora durch Omega 3 Fettsäuren verbessert werden kann. Das regt die Verdauung an und verbessert die Verarbeitung der Nährstoffe im Darm.

Omega 3 Fettsäuren findest du vor allem in fettem Fisch und in Raps- oder Leinsamenöl. Deshalb sollte einmal in der Woche Fisch auf dem Plan stehen. Wer dazu in der Küche Rapsöl zum Kochen, Braten und Backen verwendet, hat schon viel gewonnen. Rapsöl ist geschmacksneutral. Deshalb kann es auch in allen Bereichen verwendet werden. Omega 3 Fettsäuren gibt es außerdem in hervorragender Bioverfügbarkeit als Omega 3 Kapseln.

2)     Nüsse und Früchte – bringen die Verdauung auf Hochtouren

Knabbern ist super – vor allem in Sachen Verdauung. Du musst nur das Richtige knabbern! Nüsse und Beeren beispielsweise beinhalten viele Ballaststoffe und eine Menge Proteine. Diese werden von Pepsin im Magen und im Darm in ihre Bestandteile, die Aminosäuren, zerkleinert. Aminosäuren und Enzyme helfen dann im Darm dabei, Fette und Kohlenhydraten zu verdauen.

Nüsse und Beeren bringen damit zwei große Vorteile: Der Körper wird mit Ballaststoffen versorgt. Außerdem liefern sie viele Proteine..

3)     Lass dem Körper Zeit, zu verdauen

Wir essen den ganzen Tag über. Dadurch muss auch der Darm den ganzen Tag arbeiten. Selbst nachts bekommt er selten Ruhe. Dann müssen die im Darm verbliebenen Essensreste vom Tag verarbeitet werden. So haben die „guten“ Darmbakterien kaum Gelegenheit, sich zu vermehren. Dabei braucht der Darm dringend verdauungsfreie Zeiten, um zu regenerieren. Nur so bleibt die Vielfalt der guten Darmbakterien in der Darmflora erhalten.

Das führt dann zu einer besseren und schnelleren Verdauung. So reduzierst du Probleme wie Blähungen, Völlegefühl oder Verstopfungen. Eine wunderbare Möglichkeit, gezielt Pausen einzulegen, ist das noch recht neue Konstrukt des Intervallfastens. Dabei isst du im Verlauf von 8 Stunden am Tag alles, was du möchtest. Die restlichen 16 Stunden am Tag wird gefastet. Du nimmst außer Wasser und ungesüßtem Tee in dieser Zeit nichts zu dir. So gibst Du deinem Darm die Möglichkeit, in Ruhe zu regenerieren.

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