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Gesunder Schlaf - 5 Tipps für eine erholsame Nacht

Veröffentlicht am 07.05.2019

Ein gesunder Schlaf ist entscheidend für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen. Statistiken zeigen, dass immer mehr Menschen an unterschiedlichen Schlafproblemen leiden. So kommt es unter anderem vor, dass Betroffene nicht einschlafen, weil sie nicht abschalten können.

Auch die Problematik, in der Nacht immer wieder aufzuwachen, ist leider sehr weit verbreitet. Das Ergebnis ist aber oft das Gleiche. So wacht man am nächsten Morgen bereits müde auf.

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Die Folgen von Schlafmangel sind neben der Müdigkeit auch Stress, Gereiztheit, Konzentrationsprobleme und auch die Leistung leidet zunehmend. Hinzu kommen unterschiedliche gesundheitliche Probleme, welche mit der Zeit auch wirklich gefährlich werden können. Wenn auch Du zu den Menschen gehörst, die Schlafprobleme haben, dann bist Du hier genau richtig. Wir geben Dir fünf Tipps für eine erholsame Nacht.

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Mögliche Ursachen für eine unruhige Nacht

Die Probleme, in der Nacht nicht erholsam schlafen zu können, können vielfältige Ursachen haben. So natürlich auch krankheitsbedingte Gründe, wie zum Beispiel eine Schlafapnoe. Aus diesem Grund ist es nie verkehrt, bei Schlafproblemen einen Arzt aufzusuchen, damit dieser eventuelle Krankheiten komplett ausschließen kann.

Zu den häufigsten Ursachen gehören unter anderem Folgende:

  • Chronische Schmerzen, die dringend zu behandeln sind
  • Umwelteinflüsse, wie zum Beispiel ein zu grelles Licht oder ein zu lautes
  • Umfeld
  • Innere Unruhe
  • Stress
  • Unwohlsein
  • Psychische Krankheiten
  • Der Körper ist durcheinander
  • Ablenkung durch Handy, Tablet, TV und Co.

Tipp 1: Finger weg vom Handy

Das Smartphone spielt im Leben vieler Menschen eine viel zu wichtige Rolle. So zeigen Untersuchungen, dass wir einen großen Teil unseres Lebens am Handy sitzen. Dabei ist es sogar egal, ob Betroffene Spiele spielen, in den sozialen Netzwerken unterwegs sind oder aber mit Freunden und Bekannten chatten.

Wichtig ist es allerdings, das Handy am Abend wegzulegen. Im Bett also noch mit Freunden zu schreiben, sich die neuesten Bilder anzuschauen oder schnell noch einmal das Spiel anzuwerfen, ist keine gute Idee.

Denn egal, ob es sich um positive oder negative Reize handelt, die Handynutzung hält Dich vom Schlafen ab und sorgt dafür, dass man selbst nicht abschalten kann.

Info.

Einige Experten raten dazu, Handy, Tablet und Co. aufgrund der blauen Wellenlängen des Lichts komplett aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Es wurde mittlerweile sogar wissenschaftlich erwiesen, dass genau diese Wellen die Ausschüttung vom Schlafhormon Melatonin hemmen.

Tipp 2: Rituale einführen

Es ist erwiesen, dass Kinder mit Ritualen besser umgehen können und das Schlafengehen sowie das Aufstehen und Fertigmachen wesentlich leichter fallen. Aber auch bei uns Erwachsenen helfen sogenannten Zubettgeh-Rituale dabei, sich am Abend besser zu entspannen und schneller einschlafen zu können.

Ob das Lesen, ein kleiner Spaziergang, etwas Yoga oder aber das Stricken, jeder Mensch hat ganz eigene Dinge, bei denen er optimal entspannen kann. Auch eine warme Milch mit etwas Honig oder jeden Abend noch eine heiße Tasse Tee, wobei dieser kein Koffein enthalten soll, können dabei helfen, weniger Schlafprobleme zu haben.

Dass Du nun besser einschlafen kannst, liegt allerdings nicht zwanghaft an den unterschiedlichen Inhaltsstoffen von Tees und Co. Es hängt eher damit zusammen, dass Du Dir vor dem Schlafen noch was Gutes tust und Du währenddessen bereits anfängst, abzuschalten und runter zu kommen. Dazu zählen im Übrigen auch Yoga oder andere Entspannungsportarten.

Rituale für gesunden Schlaf

Tipp 3: Regelmäßige Schlafzeiten festlegen

Es ist nicht selten zu beobachten, dass zahlreiche Menschen immer zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett gehen. Doch auch das ist nicht förderlich, um endlich erholsame Nächte genießen zu können. Der Spruch „der Mensch ist ein Gewohnheitstier“ entspricht somit der Wahrheit.

So kannst Du Deinen Körper trainieren und ihm „Bettzeiten“ beibringen. Es kann also auf Dauer sehr hilfreich sein, immer zu ähnlichen Zeiten ins Bett zu gehen, wobei auch die Aufstehzeiten ähnlich sein sollten. Der Körper kommt also in einen gesunden Rhythmus.

Unregelmäßige Schlafenszeiten können den Körper durcheinanderbringen.

Ein sehr gutes Beispiel dafür ist das Wochenende. Am Freitag steht der Mensch in der Regel recht früh auf, geht aber am Abend spät ins Bett, sodass man selbst am Samstag recht spät aufsteht. Anschließend geht man zu einer späten Uhrzeit ins Bett und schläft am nächsten Tag erneut aus.

Während einige Menschen nun am Abend früh ins Bett gehen und nicht einschlafen können, weil sie noch nicht müde sind, kann wieder bei anderen beobachtet werden, dass sie viel zu spät ins Bett gehen. Das hat zur Folge, dass der Schlaf zu kurz kommt und man weniger als die empfohlenen sieben bis neun Stunden schläft und am Montagmorgen bereits müde in die neue Woche startet.

Genau hier entsteht nun schnell ein Teufelskreis, der nur mit ähnlichen Aufsteh- und Zubettgeh-Zeiten durchbrochen werden kann. Wer seinen Wecker also auch am Wochenende frühzeitig stellt, hat nicht nur einen schönen langen Tag vor sich, sondern kann am Abend auch besser wieder einschlafen.

Tipp 4: Weder Alkohol noch Koffein konsumieren

Koffein hat natürlich die Eigenschaft, uns wach zu halten und dafür zu sorgen, sich kurzzeitig besser und energiereicher zu fühlen. So weiß jeder, dass man am besten kein Koffein vor dem Schlafengehen zu sich nehmen sollte.

Bei Alkohol sieht das allerdings schon wieder ganz anders aus. So sind viele der Meinung, dass Alkohol beim Einschlafen hilft und man somit wesentlich schneller, unproblematischer und tiefer einschlafen kann. Dass Alkohol für eine erholsame Nacht sorgt, ist allerdings ein Irrtum. Vielleicht lässt es sich im Rausch besser einschlafen, sofern keine Übelkeit und Schwindelgefühle vorhanden sind, die Schlafqualität ist aber alles andere als gut.


So sind vor allem in der zweiten Nachthälfte vermehrt Wachphasen zu beobachten. Das liegt daran, dass nach einigen Stunden eine Art Alkoholentzug stattfindet. Dieser kann sich unter anderem mit einer leichten Dehydrierung sowie Transpiration oder Unruhe äußern.

Aus diesem Grund raten auch hier Experten dazu, auf den Alkohol zu verzichten. Wer trotzdem auf das berühmte „Gläschen zur Nacht“ nicht verzichten möchte, sollte nicht übertrieben. Frauen wird empfohlen, nicht mehr als 125 mml zu trinken, wobei bei Männern das Doppelte erlaubt wäre.

Gesunder Schlaf ohne Alkohol

Tipp 5: Sorge für Wohlbefinden

Es ist immer wichtig, dass Du Dich in Deiner Umgebung auch wohl fühlst. Sorge also dafür, dass Dein Schlafzimmer immer frisch gelüftet ist und das Raumklima passt. Die Heizung sollte nicht komplett auf voller Stärke laufen, um somit das Raumklima nicht negativ zu beeinflussen, zu kalt sollte es allerdings auch nicht sein.

Frische Luft ist immer wichtig und auch die Tatsache, dass die Bettwäsche schön sauber ist und mindestens alle zwei Wochen gewechselt wird, sorgt für Wohlbefinden. Pflanzen sind für das Schlafzimmer ebenfalls zu empfehlen und sorgen dafür, dass das Raumklima positiv beeinflusst wird.
Die Folgenden Gegebenheiten sollten berücksichtigt werden:

  • Raumtemperatur zwischen 14 und 18 Grad.
  • Das Schlafzimmer sollte komplett abgedunkelt sein.
  • Einen Fernseher sollte nicht angemacht werden und am besten erst gar nicht im Schlafzimmer zu finden sein.
  • Streitgespräche vermeiden.
  • Schlafzimmer nur zum Schlafen oder den Beischlaf nutzen.
  • Einrichtung sollte dem eigenen Geschmack entsprechen.
  • Kein Schreibtisch im Schlafzimmer aufstellen, welcher an die Arbeit erinnern könnte.

Sollten alle Versuche fehlschlagen, so ist es ratsam, der Ursache auf den Grund zu gehen. Hier kann Dir auch ein Arzt dabei helfen, eventuelle Krankheiten auszuschließen. Ein erholsamer Schlaf sollte nämlich keine Seltenheit, sondern vielmehr eine Selbstverständlichkeit sein.

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