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Bauchfett - welche Lebensmittel besser gemieden werden sollten

Eine schlanke Taille, ein knackiger Po und ein straffer Bauch – davon träumen viele Menschen. Und dennoch ist es für die meisten schwer, dies in die Tat umzusetzen. Gerade Bauchfett kann hartnäckig sein und stellt besonders gesundheitlich einen gefährlichen Risikofaktor für zahlreiche Volkskrankheiten dar.

Warum gerade Bauchfett so ungesund ist

In unserem Körper gibt es zwei unterschiedliche Arten von Fettgewebe: das subkutane und das viszerale Fett. Subkutanes Fettgewebe befindet sich als sogenanntes Unterhautfettgewebe direkt unter der Haut und ist zum Beispiel an Hüfte oder Po sichtbar. Dieses Fett dient unter anderem als Energiespeicher und hält den Körper in schlechten Zeiten warm und isoliert ihn. Auch im Bauch gibt es subkutanes Fettgewebe, das meist zwischen Bauchmuskeln und Haut liegt. Doch ein dicker Bauch deutet in den meisten Fällen auf viszerales Fettgewebe hin, das vor allem die inneren Organe wie Leber oder Darm umgibt. Das Bauchfett, in Fachkreisen Viszeralfett genannt, ist sehr stoffwechselaktiv und kann eine Vielzahl an Botenstoffen freisetzen. Diese Botenstoffe können den Blutdruck und auch die Insulinausschüttung negativ beeinflussen und Entzündungen im Körper hervorrufen. Je höher der Anteil an viszeralem Fettgewebe ist, umso mehr Botenstoffe können produziert werden. Experten gehen davon aus, dass bestimmte dieser Botenstoffe Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme und Diabetes unter Umständen begünstigen können.


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Bauchfett: die falschen Lebensmittel als Ursache

Eines der Lebensmittel, die nur in Maßen verzehrt werden sollten, ist Salz. Zwar ist Salz für eine gute Körpergesundheit wichtig, in zu großen Mengen kann der Konsum jedoch dazu führen, dass vermehrt Wasser eingelagert wird. Vor allem Fertiggerichte enthalten häufig einen relativ hohen Salz-Gehalt. Um unnötiges Bauchfett zu vermeiden, kommt es zudem auf die Zufuhr der richtigen Kohlenhydrate an. Kohlenhydrate versorgen den Körper mit Energie und lassen den Blutzuckerspiegel ansteigen. Wer regelmäßig „schnelle“ Kohlenhydrate zu sich nimmt, die den Blutzuckerspiegel sehr schnell ansteigen lassen, begünstigt eine übermäßig hohe Ausschüttung des Hormons Insulin. Dieser Vorgang kann dazu führen, dass es zu Heißhungerattacken und Lust auf noch mehr kohlenhydrathaltige Lebensmittel kommt. Das wiederum kann für unnötige Fetteinlagerungen sorgen. Vollkornprodukte hingegen lassen den Insulinspiegel nur langsam steigen. Der Zeitraum, in dem sie verwertet werden, ist wesentlich größer und dementsprechend länger machen sie satt.

Bauchfett und Alkohol

Der regelmäßige Genuss von alkoholischen Getränken kann die Fettverbrennung hemmen, da der Körper dann mit dem Abbau des Alkohols im Körper beschäftigt ist. Neben dem Kaloriengehalt in Wein, Bier & Co., der nicht außer Acht gelassen werden sollte, kann zudem die Bildung von Testosteron blockiert werden, was besonders für Männer einen Testosteronmangel zur Folge haben kann. Und wer schon einmal in geselliger Runde den einen oder anderen Cocktail genossen hat, weiß, dass dazu häufig auch noch leckere Speisen gereicht werden, die nicht gerade zu einem Kaloriendefizit führen. Daher gilt: Alkohol bewusst und nur in Maßen genießen, um Bauchfett zu vermeiden!

Bauchfett: auf die richtigen Fette kommt es an

Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung, die wichtig ist, um Bauchfett zu reduzieren, sollte der Fokus auch auf den Fetten liegen. Denn: Fett ist nicht gleich Fett! Insbesondere die Hersteller von Light-Produkten bewerben diese mit einem reduzierten Fettanteil, der jedoch wiederum meist mit Zucker ausgeglichen wird. Während gesättigte Fettsäuren nur einen kleinen Teil unseres täglichen Speiseplans ausmachen sollten, liegt das Geheimnis für unsere Gesundheit in den ungesättigten Fettsäuren. Sie sind nicht nur die bessere Wahl, um lange gesund und fit zu bleiben, sie machen auch nachhaltig satt und sind an zahlreichen Vorgängen im Körper beteiligt. Einfach ungesättigte Fettsäuren helfen dem Organismus außerdem dabei, fettlösliche Vitamine besser aufzunehmen. Folgende Lebensmittel enthalten die gesunden Fette:

  • Rapsöl
  • Olivenöl
  • Avocado
  • Erdnüsse

Auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6 sind essenziell. Empfohlen wird hier ein Verhältnis von 1:4. Neben der täglichen Versorgung mit den richtigen Fetten benötigt der Körper außerdem Aminosäuren. Für eine ideale Nährstoffversorgung sind Nahrungsergänzungen wie L-Arginin oder Creatine hervorragend geeignet.

Sport gegen Bauchfett

Sportliche Aktivität ist zwar ein gutes Mittel, um dem Bauchfett den Kampf anzusagen, allerdings kann selbst durch gezielte Übungen nicht beeinflusst werden, an welchen Körperstellen das Fett schmilzt. Mit einem durchdachten Ernährungsplan und regelmäßiger Bewegung lassen sich die Fettpolster in der Bauchregion jedoch langfristig effektiv reduzieren.