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Moringa – Kaftvolles Superfood

Die Gesundheit spielt bei vielen Menschen eine immer wichtigere Rolle im Alltag. So kommt es, dass besonders auf die Ernährung geachtet wird und darauf, was auf den Teller kommt. Besonders Superfoods werden immer beliebter und haben mittlerweile ihren festen Platz in deutschen Küchen gefunden. Speziell Moringa ist ein exklusiver Vertreter, in dem einiges steckt.

Was ist Superfood?

Jeder spricht darüber, jeder nimmt es zu sich – doch was genau steckt hinter diesem Superfood? Es handelt sich dabei um meist exotische Früchte, Samen oder allgemein Pflanzen, die über einen ungewöhnlich hohen Gehalt an nützlichen Inhaltsstoffen verfügen. Superfoods sind sozusagen Lebensmittel, denen gewisse „Superkräfte“ zugeschrieben werden.

Die Nährstoffe von Superfood auf einen Blick

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Lebensmitteln, die tagtäglich auf den Tellern landen, besitzt Superfood einen deutlich höheren Anteil an Mineralstoffen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen. Außerdem kommen dem Körper beim Verzehr von Superfood folgende Nährstoffe zugute:

  • Proteine
  • Ballaststoffe
  • Ungesättigte Fettsäuren (Omega-3, Omega-6, Omega-9)
  • Spurenelemente
  • Antioxidantien

Zu den bekanntesten und beliebtesten Superfoods gehören unter anderem:

  • Avocado
  • Granatapfel
  • Goji-Beeren
  • Acai-Beeren
  • Chia-Samen
  • Matcha
  • Moringa

Doch auch einheimische Gewächse wie Grünkohl, Brennnessel, Weizengras oder Kürbiskerne werden als angesehene Superfoods gerne in den Speiseplan integriert. Für Sportler oder Veganer sind zum Beispiel Chiasamen hervorragend geeignet, um den Körper mit ausreichend Proteinen zu versorgen. Der Granatapfel ist gerade in der kalten Jahreszeit sehr beliebt und liefert wichtige Polyphenole, Flavonoide, Kalzium, Kalium und jede Menge Vitamin C. Die beste Voraussetzung, um sich für die Erkältungssaison zu wappnen.

Moringa oleifera: der Wunderbaum aus Indien

Angeblich soll es sich bei dem sogenannten Meerrettichbaum um die nährstoffreichste Pflanze der Welt handeln. Der tropische Laubbaum „Moringa oleifera“ diente früher lediglich dazu, dessen Samen zu Schmieröl für Uhrwerke zu verarbeiten. Doch heute wird das aus den Moringa-Samen gewonnene Öl weit mehr geschätzt und regelmäßig für eine gesunde Ernährung eingesetzt. Das Superfood ist auch unter dem Namen Trommelstockbaum bekannt und kann bis zu 8 Meter hoch wachsen. Seine Blüten sind essbar, wie im Übrigen jeder andere Teil des Baumes, riechen ähnlich wie die uns bekannten Veilchen und beinhalten die wertvollen Samen.

Moringa oleifera: die Inhaltsstoffe

Der komplette Moringabaum steckt von oben bis unten voll von wertvollen Inhaltsstoffen mit einer außergewöhnlich hohen Nährstoffdichte. Die Blätter enthalten beispielsweise Kalzium, Proteine und Vitamin A und können direkt vom Baum gepflückt und gegessen werden. Sie können allerdings auch getrocknet und zu Pulver verarbeitet werden. Außerdem enthält die Moringa-Pflanze wichtige Inhaltsstoffe wie:

  • Spurenelemente (Zink, Kupfer)
  • Vitamin D, E, K
  • sekundäre Pflanzenstoffe (Chlorophyll, Carotin, Zeaxanthin)
  • Omega-3, Omega-6 und Omega-9

Zwar enthalten 100 Gramm getrocknete Moringa-Blätter einen beträchtlichen Kaloriengehalt von knapp 372 kcal, in Anbetracht der Nährstoffe, kann sich der Verzehr aber durchaus lohnen. Moringa liefert zum Beispiel das rund 25-fache an Eisen gegenüber Spinat, das 17-fache an Kalzium gegenüber Milch und etwa das 15-fache an Kalium im Gegensatz zu Bananen.

Der Verzehr von Moringa

Da die wenigsten Menschen eine Moringa-Pflanze im Garten stehen haben, bietet sich hierzulande der Verzehr in Form von Pulver oder Kapseln an. Gerade dann, wenn ein Mangel an Eisen oder bestimmten Vitaminen besteht, liefert Moringa mit Acai eine gute und gezielte Nährstoffversorgung. Doch auch ergänzend zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährungsweise in Verbindung mit regelmäßiger Bewegung kann Moringa eingenommen werden.


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