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MSM: Organischer Schwefel - Ein unterschätzter Mineralstoff

Für eine gute und ausgeglichene Körpergesundheit benötigt unser Organismus entsprechende Nährstoffe, die nicht immer ausschließlich durch die Nahrung aufgenommen werden können. Zu den bekanntesten gehören unter anderem Magnesium und Eisen. Doch auch der Gehalt an MSM organischem Schwefel im Körper sollte nicht unterschätzt werden.

MSM Methylsulfonylmethan zur Nahrungsergänzung

Wenn Du Dich für Nahrungsergänzungsmittel interessierst, wirst Du früher oder später automatisch auf den Begriff MSM stoßen. Was sich zunächst kryptisch anhört, ist nur die Abkürzung für Methylsulfonylmethan, was wiederum die chemische Bezeichnung für organischen Schwefel ist. Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, ein MSM-Präparat in Kapsel- oder Pulverform einzunehmen.

Denn obwohl Kupfer in vielen Lebensmitteln vorkommt, ist ein Schwefelmangel weiter verbreitet als man denkt. Welche Bedeutung Schwefel im menschlichen Körper hat, wie es zu einem Mangel kommt und was Du beim Kauf und der Einnahme eines MSM-Produkts beachten solltest, möchten wir Ihnen in diesem Ratgeber erläutern.


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Was ist Methylsulfonylmethan / MSM / Organischer Schwefel?

Die Meinung, dass Schwefel schädlich für den menschlichen Körper sei, ist immer noch weit verbreitet – aber schlichtweg falsch. Bei dem „giftigen Schwefel“, der durch die Abgase von Straßenverkehr und Industrie entsteht, handelt es sich eigentlich um Schwefeldioxid-Emissionen. Sie belasten als saurer Regen die Umwelt und das Ökosystem, haben aber nichts mit organischem Schwefel oder MSM gemeinsam.

Bei Methylsulfonylmethan (MSM) handelt es sich vielmehr um eine Schwefelverbindung, die auf ganz natürliche Weise im menschlichen Körper, aber auch in Tieren und in Pflanzen vorkommt. Ungefähr 0,2 Prozent des menschlichen Körpers bestehen dabei aus Schwefel, was bedeutet, dass fünfmal mehr Schwefel als Magnesium und sogar 40-mal mehr Schwefel als Eisen in unserem Körper vorhanden ist. Dementsprechend hat er auch einige wichtige Aufgaben im menschlichen Körper.

Im Gegensatz zu Magnesium oder Eisen wurde Schwefel bisher nicht ausreichend erforscht, was oft auch die Diagnose eines Schwefelmangels erschwert. Organischer Schwefel wird vorwiegend durch frische und unverarbeitete Nahrung aufgenommen. Hierzu zählen:

  • Milch
  • Fisch und Fleisch
  • Obst und Gemüse
  • Meeresfrüchte
  • Nüsse
  • Hülsenfrüchte
  • Tee
  • Kaffee

Je stärker schwefelhaltige Lebensmittel verarbeitet werden, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass noch ausreichend Schwefel auf natürlichem Wege aufgenommen werden kann. Durch Erhitzen oder Kochen wird der Schwefel meist gänzlich zerstört und eine Aufnahme von organischem Schwefel (MSM) ausschließlich über die Nahrung ist nahezu unmöglich. Das führt gerade in den Industrieländern dazu, dass viele Menschen unter einem oft unbemerkten Schwefelmangel leiden.

Die Bedeutung von Schwefel für den menschlichen Körper

Die organische Schwefelverbindung Methylsulfonylmethan (MSM) kommt in Tieren, Pflanzen und dem Menschen vor. Das körpereigene MSM ist dabei ein Baustoff vom Strukturprotein Kollagen, welches ein wichtiger Bestandteil zahlreicher Körperstrukturen ist. Vor allem im Stütz- und Bindegewebe, in den Knorpeln, in den Knochen, in den Gelenken, in den Sehnen sowie in der Haut, den Haaren, den Schleimhäuten und den Nägeln kommt Schwefel in hoher Konzentration auf.

Sollte es zu Mangelerscheinungen kommen, so zeigen sich auch in diesen Bereichen meist die ersten Beschwerden, die zu starken Beeinträchtigungen des Alltags führen können. Viele Verbraucher wissen nicht, dass Schwefel ein lebenswichtiger Mineralstoff ist. Da unser Körper ihn nicht selbst bilden kann, ist es umso wichtiger, dass wir ihn täglich in einer ausreichenden Menge über die Nahrung aufnehmen.

Woraus setzt sich MSM zusammen?

MSM ist nichts anderes als organischer Schwefel, welcher in allen lebenden Organismen biologisch aktiv ist. Dabei kann MSM den menschlichen Körper mit Schwefel versorgen. Bei reinem MSM handelt es sich um ein weißes, kristallines und geruchloses Pulver. Es ist sowohl in heißem Wasser als auch in vielen anderen biologischen Lösungsmitteln leicht löslich.

Wodurch unterscheidet sich MSM von DMSO?

Der natürliche, schwefelhaltige Stoff MSM ist eng mit Dimethylsulfoxid (DMSO) verwandt. Unser Körper kann aus DMSO die Schwefelverbindung MSM bilden. Allerdings sind MSM und DSMO nicht identisch, auch wenn beide Begriffe im deutschen Sprachgebrauch oft als Synonyme verwendet werden. DMSO unterscheidet sich von MSM vor allem dadurch, dass es nach der Aufnahme im Organismus einerseits in Dimethylsulfid und andererseits in Methylsulfonylmethan gespalten wird.

Das Dimethylsulfid wiederum erzeugt einen äußerst unangenehmen Geruch nach Fisch, der bei den Personen, die es eingenommen haben, sowohl aus dem Mund als auch aus anderen Körperporen wahrzunehmen ist. Auch bei einer längeren Lagerung kann sich aus DMSO Dimethylsulfid bilden, wodurch der Geruch entsteht, auch wenn DMSO in Reinform eine geruchlose und farblose, klare Flüssigkeit ist. Allerdings ist der Geschmack von DMSO bitter. Wenn Du direkt MSM einnimmst, bildet sich dieser lästige Fischgeruch jedoch nicht, weshalb sich die meisten Menschen dafür entscheiden, lieber MSM als Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen.

Schwefel ist ein wesentlicher Bestandteil von Hormonen, Enzymen, Antioxidantien und Aminosäuren wie Taurin oder Cystein. Schwefelhaltige Aminosäuren sorgen in Kombination mit anderen Aminosäuren dafür, dass körpereigene Proteine gebildet werden können. Auch die Struktur von Proteinen und Enzymen wird durch die Bindung zweier Schwefelteilchen, den Schwefelbrücken, festgelegt. Zwar ist die Produktion von Proteinen und Enzymen auch ohne Schwefelbrücken möglich, die räumliche Struktur ist jedoch eine andere, was zu deren biologischer Inaktivität führt.

Organischer Schwefel dient außerdem als natürlicher Baustoff für Kollagen, das für eine gewisse Körperstabilität verantwortlich ist. Ohne Kollagen wäre auch die Produktion von Bindegewebsstrukturen wie Sehnen, Bänder oder Kapseln stark beeinträchtigt. Kann der Körper auf natürlichem Wege, also durch schwefelhaltige Nahrungsmittel, nicht ausreichend mit organischem Schwefel versorgt werden, bietet sich die zusätzliche Einnahme von MSM in Form von Pulver oder Kapseln an. Auf diese Weise erhält der Organismus den notwendigen Gehalt an Schwefel.


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Ist Schwefel nicht schädlich?

Es gibt noch immer viele Menschen, die davon ausgehen, dass Schwefel giftig oder schädlich für den menschlichen Organismus wäre und deshalb sogar versuchen, darauf zu verzichten. Schließlich hören sie in den Nachrichten immer wieder, dass Schwefeldioxid-Emissionen aus der Industrie und dem Verkehr nicht nur das Ökosystem von Seen und Wäldern angreifen, sondern auch schädlich für Gebäude sind.

Zudem haben die Emissionen nachweislich einen negativen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen, weshalb seit Jahren daran gearbeitet wird, sie zu reduzieren. Allerdings hat organischer Schwefel nichts mit diesen gesundheitsbedenklichen Schwefelverbindungen gemeinsam, sodass auch MSM-Präparate nicht giftig sind. Stattdessen versorgen sie den Körper nur mit Methylsulfonylmethan, einer Schwefelverbindung, die ohnehin ganz natürlich im menschlichen Organismus vorhanden ist.

Um den eigenen Schwefelbedarf rein durch die Nahrung zu decken, ist es ratsam, ausschließlich auf biologisch angebaute und unverarbeitete Produkte zurückzugreifen. Hier eignen sich vor allem saisonale Lebensmittel direkt vom Bauern. Der Großteil dieser Lebensmittel müsste zudem roh verzehrt werden bzw. sollte nicht über 40 °C erhitzt worden sein. Wer dem Körper organischen Schwefel zusätzlich zuführen möchte, kann auf natürliche Nahrungsergänzung ausweichen.

Hier gibt es viele Produkte, die auch für Veganer hervorragend geeignet sind. Bei der Einnahme des lebenswichtigen Mineralstoffs kann es kaum zu einer Überdosierung kommen, da überschüssiger Schwefel ausgeschieden wird. Es wichtig, auf eine ausreichende Zufuhr von Vitamin C und auch allen anderen essenziellen Nährstoffen zu achten. Nur so können alle Stoffwechselvorgänge im Körper optimal funktionieren.

Wie wird MSM gewonnen und hergestellt?

MSM besteht aus Schwefel und Methylgruppen. Es kommt in zahlreichen tierischen und pflanzlichen Organismen auf natürliche Weise vor und ist zum Beispiel in Obst und Gemüse enthalten. Damit ist MSM auch ein Bestandteil der natürlichen Ernährung. Sehr hohe Konzentrationen wurden in Kuhmilch und Kaffee festgestellt. Allerdings ist eine Gewinnung aus natürlichen Ausgangsmaterialien nicht wirtschaftlich. Der Aufwand, um organischen Schwefel beispielsweise aus Kaffee oder Milch zu gewinnen, wäre einfach zu groß.

Zudem müsste viel Kaffee oder Milch verwendet werden, um nur kleine Mengen an MSM herzustellen. Deshalb wird MSM, welches in Kapsel- oder Pulverform angeboten wird, chemisch hergestellt. Auf diese Weise gelingt es auch, MSM mit einer Reinheit von 99,96 Prozent zu erzeugen, das einen Schmelzpunkt von 108,7 Grad Celsius hat. Bei der Herstellung wird der ISO-Standard berücksichtigt und es kommen die GMP-Richtlinien zum Einsatz. Reines, synthetisches hergestelltes MSM bildet Kristalle, die geruchslos sind und äußerlich an Zucker oder Salz erinnern.

In welchen Formen kommt MSM vor?

Schwefel kommt in fast allen Lebensmitteln vor, insbesondere aber in Speisen, die viel Eiweiß enthalten. Das gilt zum Beispiel für Milch, Käse, Eier, Fisch und Erdnüsse. Darüber hinaus enthalten Knoblauch, Senf, Brokkoli, Trockenfrüchte, Kohl, Wein und Zwiebeln große Mengen an Schwefel. Die folgende Liste zeigt Ihnen den Schwefelgehalt der Produkte mit dem höchsten Vorkommen von natürlichem Schwefel:

  • Erdnüsse: 395 Milligramm pro 100 Gramm
  • Zander: 281 Milligramm pro 100 Gramm
  • Rotbarsch: 261 Milligramm pro 100 Gramm
  • Kabeljau: 252 Milligramm pro 100 Gramm
  • Kalbsfleisch: 231 Milligramm pro 100 Gramm
  • Rindfleisch: 224 Milligramm pro 100 Gramm
  • Schweinefleisch: 223 Milligramm pro 100 Gramm
  • Haferflocken: 199 Milligramm pro 100 Gramm
  • Hühnerei: 181 Milligramm pro 100 Gramm
  • Brokkoli: 124 Milligramm pro 100 Gramm
  • Grünkohl: 87 Milligramm pro 100 Gramm
  • Rosenkohl: 79 Milligramm pro 100 Gramm
  • Rotkohl: 62 Milligramm pro 100 Gramm
  • Zwiebeln: 52 Milligramm pro 100 Gramm

Normalerweise ist es kein Problem, über unsere Nahrung den Schwefelbedarf zu decken, weshalb es aktuell auch keine Vorgaben für den Tagesbedarf gibt. Allerdings ist Schwefel äußerst flüchtig und sehr kälte- und hitzeempfindlich. Dadurch, dass zunehmend Kunstdünger statt Mist in der Landwirtschaft eingesetzt wird, aber auch durch die starke Verarbeitung von Lebensmitteln durch Erhitzen und Kühlen, sind Lebensmittel heute viel schwefelärmer als früher.

Nur sehr frische, unverarbeitete Lebensmittel – wie Obst und Gemüse aus der Region – enthalten noch viel Schwefel. Dazu kommt noch, dass der Schwefelgehalt mit dem Alter abnimmt. Aus diesen Gründen ist es oftmals empfehlenswert, ein MSM-Präparat zusätzlich einzunehmen, um den Schwefelbedarf zu decken.

Angeboten werden MSM-Nahrungsergänzungsmittel in Kapsel- und Pulverform. Pulver hat zwar den Vorteil, dass es sich besser dosieren lässt, was praktisch ist, wenn Du beispielsweise mit niedrigen Dosen einsteigen möchten. Allerdings sind Kapseln leichter einzunehmen, da sie einfach mit etwas Wasser geschluckt und nicht erst umständlich aufgelöst werden müssen.

Am Ende ist es aber auch eine Frage Deiner persönlichen Vorlieben, ob Du dich für Kapseln oder Pulver entscheidest. Vergleiche die Konzentration von MSM und achte darauf, dass dem Nahrungsergänzungsmittel keine Zusatzstoffe wie Süßungsmittel, Glutamat, Farbstoffe oder Aromastoffe hinzugefügt wurden.

Wieso ist Schwefelmangel so weit verbreitet?

Wie eingangs schon erwähnt, sind in der natürlichen Nahrung bestimmte Mengen an Schwefel enthalten. Trotzdem sind heutzutage etliche Menschen von einem Schwefelmangel betroffen. Das liegt einfach daran, dass die industrielle Landwirtschaft ebenso wie die moderne Ernährungsform dazu beiträgt, dass beim Verbraucher am Ende nur noch kleine Mengen an Schwefel ankommen. Früher haben die Landwirte noch mit Mist gedüngt.

Dadurch wurde der Boden ganz automatisch mit großen Mengen an natürlichem Schwefel angereichert. Seit einigen Jahrzehnten wird jedoch vorwiegend Kunstdünger eingesetzt. Das führt dazu, dass der Schwefelgehalt in der Erde immer geringer wird, sodass auch Lebensmittel wie Obst und Gemüse zunehmend weniger Schwefel enthalten. Ein weiteres Problem besteht darin, dass Schwefel wie viele Enzyme und Vitamine sehr empfindlich auf Kälte und Hitze reagiert.

Sobald Du Lebensmittel also brätst, grillst, kochst, bäckst oder anderweitig erhitzt, sinkt der Schwefelgehalt. Dasselbe gilt, wenn Nahrung im Kühlschrank oder in der Tiefkühltruhe aufbewahrt wird. Des Weiteren führen die Lagerung, die Trocknung und jede Art der Verarbeitung von Lebensmitteln zu einer Abnahme des Schwefelgehalts.

Nur, wenn Sie frische, kurz gelagerte und rohe Lebensmittel verzehren, ist eine gute Versorgung mit Schwefel daher sichergestellt. Wenn Sie über die Jahre hinweg zu wenig Schwefel über die Nahrung aufnehmen, führt das schließlich zu einem chronischen Schwefelmangel. Dieser kann zu allerlei Symptomen führen, sodass es sowohl für die Betroffenen als auch für die Ärzte schwierig ist, die Ursache des Problems zu finden.

Welche Art der Aufnahme ist sinnvoll?

Selbst bei einer sehr ausgewogenen und gesunden Ernährungsweise und viel Sport ist es nicht immer möglich, den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien zu versorgen, die er unbedingt braucht. Um Deinen Körper bei der Aufnahme von organischem Schwefel bestmöglich zu unterstützen, bist Du daher mit MSM-Nahrungsergänzungsmitteln gut beraten.

Sie sind wahlweise als Pulver oder Kapseln erhältlich, wobei sich die Kapseln aus unserer Sicht besser eignen. Je nach Produkt reicht es, zwei Kapseln täglich einzunehmen, um den Schwefelbedarf eines Erwachsenen zu decken. Darüber hinaus sind die meisten MSM-Kapseln mit wertvollem Vitamin C angereichert.

Natürlich kannst Du auch versuchen, über die Ernährung ausreichend organischen Schwefel aufzunehmen. Allerdings ist es im Alltagsstress mitunter schwierig, die eigenen Ernährungsgewohnheiten im Blick zu behalten und darauf zu achten, dass Du alle wichtigen Vitalstoffe zuführst. Mit MSM-Kapseln trägst Du dazu bei, dass Du Deinem Körper die optimale Menge an organischem Schwefel zur Verfügung stellst.

Die Kapseln haben im Vergleich zu Pulver dabei den Vorteil, dass sie sich auch für eine Einnahme unterwegs eignen, weil es nicht notwendig ist, sie erst in Wasser aufzulösen. Daher werden die Kapseln in einer praktischen Dose geliefert, sodass Du sie immer griffbereit hast.

Wenn Du Dich für ein MSM-Produkt aus unserem Sortiment entscheidest, bekommst Du gratis ein informatives eBook dazu, das viele nützliche und wissenswerte Informationen zum Thema organischer Schwefel, Gelenke und gesunde Ernährung enthält. Zudem wurden unsere Produkte, die MSM und Vitamin C miteinander kombinieren, in einem externen Labor getestet und unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle.

Wir orientieren uns bei der Zusammensetzung unserer MSM-Produkte natürlich stets an modernen wissenschaftlichen Fakten und Erkenntnissen. Hergestellt werden die MSM-Kapseln aus unserem Sortiment in Deutschland unter hohen Qualitätskontrollen. Auf diese Weise können wir Dir garantieren, dass Du nur hochwertige MSM-Nahrungsergänzungsmittel in unserem Shop findest. Die Kapseln werden dabei aus Cellulose hergestellt, welches der Körper gut aufnehmen und verwerten kann. Du gehst also auf Nummer sicher, dass die Inhaltsstoffe der MSM-Kapseln auch wirklich vom Körper weiterverarbeitet werden können.


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MSM-Kapseln kaufen – Worauf Du achten solltest

Wenn Du MSM-Kapseln kaufen möchtest, gibt es ein paar Punkte, auf die Du achten solltest. Wichtig ist zum Beispiel, dass das MSM möglichst rein ist – also frei von anderen Substanzen. Lese in der Produktbeschreibung oder auf der Verpackung nach, denn der Reinheitsgrad wird in der Regel mit angegeben. Achte auch darauf, dass keine Zusätze enthalten sind. Gerade bei MSM-Pulver kommt es mitunter vor, dass Stoffe beigemischt werden, die das Verklumpen verhindern sollen. Diese synthetischen Mittel könnten die Wirkung des organischen Schwefels beeinträchtigen.

Auch Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker haben nichts in dem Nahrungsergänzungsmittel verloren. Durch spezielle Reinigungsverfahren während der Herstellung sollte dafür gesorgt werden, dass die MSM-Kapseln keine Schadstoffe wie etwa Schwermetalle enthalten. Wenn Du Dir die Produktbeschreibung ansiehst, achte auf die Angabe „Ohne Zusätze“, denn sie ist ein gutes Indiz dafür, dass das MSM-Produkt ohne unnötige Stoffe auskommt. Werfe zudem einen Blick auf die Dosierungsempfehlung. Dank ihr können verschiedene Präparate miteinander verglichen werden, denn je weniger Kapseln Du am Tag einnehmen musst, desto höher ist die Dosis an MSM pro Kapsel in der Regel auch.

MSM und Vitamin C

Wir haben unsere MSM Kapseln mit Vitamin C angereichert. Im Rahmen der Health-Claims-Verordnung 2010 hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) folgende Angaben zu der Wirkung des Vitamins veröffentlicht:

  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei
  • trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße bei
  • trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Knochen bei
  • trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Knorpelfunktion bei
  • trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion des Zahnfleisches bei
  • trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei
  • trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Zähne bei
  • trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
  • trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei
  • trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei
  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
  • trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
  • trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
  • trägt zur Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E bei
  • erhöht die Eisenaufnahme

Demzufolge kannst Du mit der Einnahme eines MSM-Produktes, das mit Eisen angereichert ist, Dein allgemeines Wohlbefinden unterstützen.

Wie werden MSM-Kapseln eingenommen?

Bei der Einnahme von MSM-Kapseln solltest Du auf ein paar Punkte achten. So ist es beispielsweise wichtig, dass Du die Kapseln mit ausreichend Wasser schluckst, denn die Flüssigkeit hilft dem Körper dabei, dass die Wirkstoffe gut aufgenommen werden können. Zudem ist es nicht empfehlenswert, die Kapseln auf leeren Magen einzunehmen. Leg die Einnahme stattdessen immer auf die Mahlzeiten. Wegen der besonderen Zusammensetzung der Inhaltsstoffe solltest Du nicht mehr Kapseln einnehmen, als der jeweilige Hersteller empfiehlt.

Nur dann ist eine optimale Versorgung mit dem organischen Schwefel gewährleistet. Orientiere dich also immer an der empfohlenen Tagesdosis. Es besteht auch die Möglichkeit, sich langsam an die Einnahme heranzutasten. Beginne beispielsweise nur mit der Hälfte der empfohlenen Dosis und steigere diese nach einigen Tagen. So kannst Du am besten sehen, welche Wirkungen MSM auf Deinen Körper hat.

Aufbewahrung von MSM-Produkten

Grundsätzlich sollten Sie MSM-Produkte genauso wie andere Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente auch am besten kühl und trocken lagern. Eine Aufbewahrung im Kühlschrank ist nicht erforderlich, es reicht eine Lagerung bei Zimmertemperatur, solange die Skala des Thermometers die 25-Grad-Celsius-Marke nicht übersteigt.

Denke daran, dass organischer Schwefel sehr wärme- und kälteempfindlich ist und wähle den Lagerungsort entsprechend passend aus. Empfehlenswert ist es zudem, einen dunklen Ort zur Lagerung der Kapseln zu verwenden. Selbstverständlich sollten die Kapseln nicht in der Reichweite von Kindern oder Haustieren aufbewahrt werden. Gut geeignet ist ein Schrank im Wohnzimmer oder Arbeitszimmer.

MSM als veganes und vegetarisches Nahrungsergänzungsmittel

Wie Du oben gesehen hast, kommt organischer Schwefel vor allem in tierischen Lebensmitteln wie Fisch und Fleisch vor. Dies sind jedoch Nahrungsmittel, die Vegetarier bewusst aus ihrer Ernährung streichen. Auch Hühnerei und Milch enthalten viel organischen Schwefel, sodass für Vegetarier zwei weitere gute Schwefellieferanten zur Verfügung stehen, die entsprechend täglich in großer Menge verzehrt werden sollten, um den Schwefelbedarf zu decken.

Dies ist aber nicht bei allen Vegetariern tatsächlich der Fall. Zudem gibt es auch noch Veganer, die überhaupt keine tierischen Produkte essen und somit auch auf Milch, Käse und Eier komplett verzichten. Sie ernähren sich ausschließlich von pflanzlichen Produkten. Das pflanzliche Lebensmittel mit dem höchsten Schwefelgehalt sind Erdnüsse, die gerade bei figurbewussten Menschen aber nicht täglich auf dem Speiseplan stehen.

Auch Haferflocken, Grünkohl, Brokkoli, Rosenkohl, Rotkohl und Zwiebeln enthalten signifikante Mengen an Schwefel, kommen aber nicht bei jedem Vegetarier oder Veganer in ausreichender Menge in der täglichen Ernährung vor. Deshalb ist es gerade für Menschen, die auf Fleisch und Fisch sowie gegebenenfalls auch auf Milch und Eier verzichten, empfehlenswert, auf MSM-Präparate zurückzugreifen, um einem Mangel vorzubeugen.

Normalerweise ist MSM ein veganes Nahrungsergänzungsmittel; es ist also frei von tierischen Bestandteilen wie Gelatine oder Milch. Trotzdem gibt es einige Hersteller, die MSM in Kapselform anbieten, wobei die Kapsel aus Gelatine besteht. Da Vegetarier und Veganer auf den Verzehr von tierischen Bestandteilen verzichten, eignen sich MSM-Kapseln, deren Hülle aus Gelatine besteht, nicht für diese Personen.

Wenn Du dich vegetarisch oder vegan ernähren, solltest Du daher unbedingt zu rein pflanzlichen Präparaten greifen. Bei diesen besteht die Kapselhülle aus natürlicher Cellulose, die vegetarisch und vegan ist und sich zudem leicht vom Körper verdauen lässt.

Explizit als vegan gekennzeichnete MSM-Präparate sind zudem garantiert laktosefrei, weshalb sie auch von Menschen vertragen werden, die unter einer Laktoseintoleranz leiden.

Sport und Bewegung unterstützen den Bewegungsapparat

Beschwerden mit den Gelenken sind eines der Probleme, die bei Schwefelmangel auftreten können. Nicht nur eine gesunde Ernährungsweise unterstützt den Bewegungsapparat, auch Sport und Bewegung sind sehr wichtig. Durch Übergewicht, eine falsche Belastung und Verschleißerscheinungen kann es zu Gelenk-, Muskel- und Knochenbeschwerden kommen. In diesem Fall ist es sinnvoll, die eigene Ernährung auf etwaige Mängel zu überprüfen, eventuelles Übergewicht zu reduzieren und mehr Sport zu treiben.

Dafür kommen insbesondere gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen, Radfahren, Gymnastik und ein leichtes Gerätetraining in Frage. Auf diese Weise kannst Du Muskeln aufbauen und dazu beitragen, dass Dein Bewegungsapparat gesund bleibt. Mit einer bewussten Ernährung sorgst Du zusätzlich dafür, dass der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird, die er für den Erhalt und den Aufbau der Knorpel, der Gelenke und des Bindegewebes benötigt.

Fazit

Alles in allem können wir also feststellen, dass ein Schwefelmangel heutzutage weiter verbreitet ist als die meisten Menschen annehmen. Das liegt einfach daran, dass Schwefel sehr anfällig gegenüber Hitze, Kälte und langer Lagerung ist. Zudem sinkt der Schwefelgehalt unserer Nahrung durch die starke industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln und durch den zunehmenden Einsatz von Dünger.

Deshalb empfiehlt es sich – insbesondere auch für Vegetarier, Veganer, chronisch Kranke und ältere Menschen – durch die Einnahme von MSM für eine verbesserte Aufnahme von organischem Schwefel zu sorgen. Für diesen Zweck eignen sich MSM-Kapseln am besten, weil sie einfach zu dosieren und zu handhaben sind.


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