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Schlafstörungen und Angstzustände – Endlich wieder besser schlafen!

Nahezu jeder Mensch hat schon einmal im Leben unter Schlafproblemen gelitten. Ob es der schnarchende Ehemann ist, der Stress im Büro oder die nagende Angst vor der Zukunft – all das kann zu mehr oder weniger stark ausgeprägten Schlafstörungen führen. Um die Gesundheit nicht dauerhaft zu strapazieren, gibt es einige hilfreiche Tipps für einen gesunden und erholsamen Schlaf.

Schlaffeind Nummer 1: Schlafstörung durch Stress und Hektik

Die Deadline im Büro rückt näher, die Geburtstagsfeier der Kinder muss organisiert werden und zu allem Überfluss kündigt sich auch noch eine dicke Erkältung an. So oder so ähnlich ergeht es vielen Menschen, die nachts schlecht oder gar nicht zur Ruhe kommen. Der hektische Alltag beschäftigt ihr Gehirn auch noch lange nachdem das Licht erloschen ist.

Doch die Gedanken kreisen sich weiter um die Probleme, die noch nicht gelöst sind und um die Aufgaben, die noch erledigt werden müssen. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, die Reißleine zu ziehen. Denn Stress kann nicht nur einen grippalen Infekt begünstigen, auch Angstzustände und Panikattacken können sich mit der Zeit entwickeln und zu einem echten Problem werden.

Teufelskreis Schlafstörung: Angst und Sorgen

Zu den häufigsten Ursachen von Schlafstörungen zählen vor allem die Sorgen, die sich Menschen tagtäglich machen. Die Grübeleien und besonders die Angst vor einer ungewissen Zukunft lässt sie nachts einfach nicht schlafen. Um eine drohende Angststörung im Keim zu ersticken, hilft es ungemein, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Wer im Hier und Jetzt lebt, macht sich keine Gedanken über die Probleme, die in der Zukunft auf einen warten könnten. Sitzt die Ursache für regelmäßige Angstzustände tiefer, sollte unbedingt mit dem Arzt darüber gesprochen werden, um geeignete Therapiemaßnahmen ergreifen zu können.

Wodurch sehen Betroffene ihren Schlaf gestört?*

  • Besonderer Stress und Belastungen: 39,8%
  • Grübeln, Ängste, Sorgen: 24,3%
  • Anderer Rhythmus/andere "innere Uhr" als Normalschläfer: 21,0%
  • Schichtarbeit, Arbeiten nach 20 Uhr: 20,5%
  • Schmerzen und andere Unannehmlichkeiten: 13,6%
  • Lärmbelästigung (z.B. Verkehr): 11,0%

Datenbasis: 1477 von 3000 Befragten zwischen 35 und 65 Jahren, *Mehrfachantworten möglich

Schlafprobleme können krank machen

Ein sehr unruhiger Schlaf kann dem Körper genauso zusetzen wie regelmäßiger Schlafmangel. Durch Angstzustände steht der Körper fast ununterbrochen unter Spannung. Und ein angespannter Körper findet folglich auch schlechter in den Schlaf. Bei chronischen Schlafstörungen können zudem weitere Erkrankungen wie Burnout oder Depressionen drohen.

Liegen zum Zeitpunkt der Schlafprobleme keine Angststörungen vor, können diese mit der Zeit begünstigt werden. Unabhängig von den Auslösern der Schlafstörung können folgende Methoden helfen:

  • Eine Art Tagebuch führen: Das hilft dabei, die Ereignisse des Tages noch einmal Revue passieren zu lassen und in schriftlicher Form besser verarbeiten zu können. Oft geschieht dies ausschließlich in Gedanken, wenn schlafen eigentlich die bessere Option wäre.
  • Listen schreiben: Listen entlasten den Kopf ungemein! Offene Aufgaben und Termine werden notiert, der Kopf hat wieder Platz und die Angst, etwas zu vergessen, verschwindet im Nu.
  • Entspannung: Gerade bei regelmäßigen Angstzuständen wirken bestimmte Entspannungstechniken wie autogenes Training, Meditation oder Yoga wahre Wunder. Der Weg zu mehr Gelassenheit und Sorgenfreiheit ist nicht einfach, kann aber mit etwas Geduld erlernt werden. Auch sollten ausgiebige Ruhephasen in den Tagesablauf integriert werden.
  • Rituale: Um Schlafstörungen vorzubeugen, kann es helfen, den Körper an bestimmte Rituale zu gewöhnen. Lesen, Musik hören oder meditieren zeigen dem Körper, dass es an der Zeit ist, zur Ruhe zu kommen und zu schlafen. Ebenso kann ein regelmäßiger Schlafrhythmus antrainiert werden, der Woche für Woche gesteigert werden kann.
  • Schlafen ohne Zwang und Druck: Je öfter auf den Wecker geschaut wird, umso größer wird der Druck, endlich schlafen zu müssen, da die Zeit rast. Doch durch diesen Zeitdruck wird es meist noch schlimmer. Bei Einschlafproblemen kann es manchmal schon helfen, ein paar Seiten mehr zu lesen oder die Meditationsmusik zehn bis zwanzig Minuten länger anzuhören.
Wie viel Schlaf brauche ich?
Stunden

Neugeborene

17

Babies ab 3 Monate

14

Kleinkinder

10 (+Mittagsschlaf)

Schulkinder

10

Jugendliche

8-9 (inkl. Mittagsschlaf)

Erwachsene

7

ab 60 Jahren

<7

Schlafstörung: Bekommt der Körper was er braucht?

Einer der Gründe, warum Menschen oft nachts wach liegen, kann auch der ungesunde Lebensstil sein. Fettiges und zuckerhaltiges Essen liegt schwerer im Magen als eine ausgewogene Mahlzeit. Somit sind Schlafstörungen aufgrund falscher Ernährung keine Seltenheit. Selbst bei leichten Speisen sollte zudem ein Zeitraum von etwa 90 Minuten bis zum Schlafengehen vergangen sein. Mit der richtigen Kombination aus Nährstoffen hat der Körper alles, was er braucht und die Schlaflosigkeit könnte sich schon ganz von selbst in Luft auflösen.


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