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Stoffwechselkur - Umstellung mit Langzeiteffekt

Eine Stoffwechselkur unterstützt den Körper dabei, den Stoffwechsel wieder in Gang zu bringen. Wenn die Hose kneift und das Gewicht eher steigt als sinkt, ist es an der Zeit, die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu überdenken. Auch der Stoffwechsel wird mit zunehmendem Alter langsamer, was sich negativ auf die Fettverbrennung auswirken kann. Und genau hier kann eine Stoffwechselkur helfen, überflüssigen Pfunden den Kampf anzusagen.


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Was ist eine Stoffwechselkur?

Die Stoffwechselkur, auch Stoffwechseldiät genannt, soll dazu dienen, den Stoffwechsel langfristig zu mobilisieren und sich an eine dauerhaft gesündere Ernährung zu gewöhnen. Positive Nebeneffekte der Stoffwechselkur sind außerdem eine natürliche Entgiftung des Körpers und eine deutliche Gewichtsreduktion von bis zu 15 Kilo. Die Stoffwechseldiät wird in insgesamt vier Phasen unterteilt, in denen sowohl geschlemmt werden kann als auch diszipliniert verzichtet werden muss. Etwas Durchhaltevermögen und Disziplin ist also auch hier gefragt. Mit der richtigen Motivation, entsprechenden Rezepten und einem starken Willen, kann nicht nur die Waage ein dickes Minus anzeigen, auch der Speiseplan ist danach um einige gesunde Lebensmittel reicher. Um den Körper auch während des Verzichts mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen zu können, können entsprechende Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Die wohl bekannteste Variante ist die 21 Tage Stoffwechselkur.

21 Tage Stoffwechselkur

Phase 1: Die Ladephase

Die erste Phase, die sogenannte Ladephase dauert insgesamt zwei Tage. In dieser Zeit darf noch einmal richtig geschlemmt werden. Auch fett- und zuckerhaltige Gerichte sind hier erlaubt. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass kein Alkohol konsumiert wird. Zudem sollte die Flüssigkeitszufuhr aus 3 bis 4 Liter Wasser oder ungesüßtem Tee bestehen. Ansonsten ist erlaubt, was schmeckt. Die Kalorienzufuhr beträgt hier in der Regel zwischen 2000 und 3000 Kalorien.

Phase 2: Die Diätphase der Stoffwechselkur

Der Ladephase folgt eine 21-tägige Diätphase, die darüber entscheidet, wie erfolgreich die Stoffwechseldiät sein wird. Der Speiseplan gestaltet sich dabei sehr kalorienarm und einfach. Die täglichen Kalorien von etwa 500 bis 700 sollten in dieser zweiten Phase nicht überschritten werden. Die Ernährung wird in dieser Zeit der 21 Tage Stoffwechselkur sehr proteinreich gehalten und es gibt einige Lebensmittel, auf die verzichtet werden muss. Dazu gehören:

  • Kohlenhydrate wie Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln, etc.
  • alkoholische Getränke
  • Zucker und anderweitige Süßungsmittel
  • Fette wie Öl, Butter oder Margarine
  • Milch und fermentierte Milchprodukte
  • bestimmte Obst- und Gemüsesorten (z. B. Avocados, Karotten, Ananas)

Die HCG-Präparate sorgen während dieser 21 Tage dafür, dass der Körper mit ausreichend Energie versorgt wird und sie öffnen gleichzeitig die Fettdepots. Auch zusätzliche Nahrungsergänzung wie MSM und OPC können eingenommen werden. Die Diätphase der Stoffwechselkur kann zu einem Gewichtsverlust von 10 bis 15 Kilogramm führen, sofern der Plan eingehalten wird. Ein weiterer wichtiger Punkt der Stoffwechseldiät ist, dass Proteinquellen zu einer Mahlzeit nicht gemischt werden dürfen. Hähnchenbrust zum Mittagessen und Schweinefleisch zum Abendessen sind erlaubt, eine Kombination aus beidem zu einer Mahlzeit sollte dagegen vermieden werden.

Phase 3: Die Stabilisierungsphase

Nachdem die Diätphase geschafft ist, ist es äußerst wichtig, den Körper erst nach und nach wieder an eine „normale“ Ernährung zu gewöhnen. Und genau hierzu dient die 21-tägige Stabilisierungsphase. Um den altbekannten Jojo-Effekt zu umgehen, wird empfohlen, die Menge an täglichen Kilokalorien von 500 bis 700 nur langsam auf die benötigte Kalorienmenge zu erhöhen und auch dauerhaft nicht über dem Gesamtumsatz zu essen. Besonders in der ersten Woche der Stabilisierungsphase sollte noch auf sehr fettige oder süße Speisen verzichtet werden, um den Organismus nicht zu sehr zu beanspruchen. Ansonsten sind von diesem Zeitpunkt an alle Lebensmittel wieder erlaubt – wenn auch nur in Maßen. Um bestmögliche Erfolge während der Stoffwechselkur zu erzielen, sollte auch diese dritte Phase strikt eingehalten werden.

Phase 4: Stoffwechselkur Erhaltungsphase

Die sogenannte Erhaltungsphase dient dazu, das in den letzten Phasen Erlernte in Bezug auf Ernährung und die richtigen Lebensmittel langfristig umzusetzen. Die Grundlage dieser Phase bildet eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die den täglichen Kalorienbedarf wieder vollständig abdeckt, diesen jedoch möglichst nicht überschreitet. Wer sich jetzt noch sportlich betätigt hat die besten Voraussetzungen für einen gesunden Körper und das ideale Wunschgewicht.

Stoffwechselkur – Rezepte für einen Tag

Während der 21 Tage Stoffwechselkur muss dennoch nicht gehungert werden. So könnte ein Tag während der Diätphase aussehen:

Frühstück

  • eine Tasse schwarzer Kaffee, alternativ ungesüßter Tee oder Wasser
  • Magerquark mit frischem Obst oder Beeren, alternativ Naturjoghurt (Magerstufe) oder gekochte Eier

Mittagessen

  • Proteinquellen wie magere Hähnchenbrust oder Fisch
  • frisches oder gekochtes Gemüse in fast allen Variationen
  • alternativ ein knackiger Salat mit Meeresfrüchten

Abendessen

  • Gemüseomelette aus Zucchini, Pilzen, Eiern und Zwiebeln
  • oder eine Hackfleischpfanne mit geschmortem Gemüse

Snacks

Generell sollte während der Stoffwechselkur auf kleine Zwischenmahlzeiten verzichtet werden. Sollte es gar nicht anders gehen, eignet sich eine Handvoll Rohkost oder frisches Obst perfekt, um den kleinen Hunger zwischendurch zu stillen.


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