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Stressbewältigung – hilfreiche Tipps für ein ausgeglichenes Leben

Stress ist in der heutigen Zeit bei vielen Menschen an der Tagesordnung und bis zu einem bestimmten Grad auch völlig normal und notwendig. Bei dauerhafter Belastung jedoch kann Stress negative Folgen für den Körper und die Psyche haben. Die ersten Anzeichen kommen oft schleichend und sollten ernst genommen werden. Es gibt effektive Methoden, um Stress zu bewältigen und wieder mehr Balance ins Leben zu bringen. Wir zeigen, wie!

Stress bewältigen: die Anzeichen erkennen

Die Auswirkungen von Stress können viele Gesichter haben und sich sowohl körperlich als auch psychisch bemerkbar machen. Wichtig für die Stressbewältigung ist es, mögliche Symptome frühzeitig zu erkennen. Menschen, die unter einem solchen Druck stehen, leiden häufig unter

  • Magen- und Verdauungsbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Verspannungen bis hin zu Rückenleiden
  • Schlaflosigkeit und damit verbundener Müdigkeit und Erschöpfungszuständen
  • Bluthochdruck
  • Herzproblemen wie Herzrasen
  • Konzentrationsstörungen
  • verminderter Leistungsfähigkeit
  • Appetitlosigkeit, aber auch Heißhunger
  • Depressionen
  • innerer Unruhe
  • Schweißausbrüchen

Wer körperliche Ursachen für diese Beschwerden ausschließen kann, sollte die aktuelle Lebenssituation auf den Prüfstand stellen und den Alltag so stressfrei wie möglich gestalten.


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Stress bewältigen mit der richtigen Ernährung

Ein Thema, das bei Stress noch immer unterschätzt wird, ist die Ernährung. Ungesunde Lebensmittel können Stresssituationen ebenso verstärken wie Hektik und ein prall gefüllter Terminkalender. Doch oft ist es so, dass es eben dieser Terminkalender zeitlich nicht erlaubt, auch noch zusätzlich über den Ernährungsplan nachzudenken, wo es doch gerade jetzt so wichtig wäre, den Körper mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen.

Stattdessen wird zu ungesunden und fetthaltigen Nahrungsmitteln gegriffen, die uns nur kurzfristig besser fühlen lassen. Das beste Beispiel: der Schokoriegel. Ein Snack, der schnell verfügbar und nicht zeitaufwendig ist und uns das Gefühl gibt, unserer Seele etwas Gutes getan zu haben. Bei diesem „emotionalen Essverhalten“ ist es nicht der Hunger, sondern bestimmte Gefühle, die uns zum Essen verleiten.

Zwar kann es kurzfristig zu einer Besserung der emotionalen Verstimmung kommen, aufgrund des erhöhten Blutzuckerspiegels, der nach dem Verzehr schnell wieder abfällt, wird jedoch genau das Gegenteil erreicht. Die Energie ist ebenso schnell verbraucht, wie sie aufgenommen wurde und möglicherweise kommen noch Schuldgefühle hinzu, weil man es wieder nicht geschafft hat, sich gesünder zu ernähren.

Stressbewältigung: auf die Nährstoffe kommt es an

Damit der Körper gut mit Stress umgehen kann, braucht er entsprechende Nährstoffe. Bei einem Nährstoffmangel, beispielsweise durch unzureichende und unausgewogene Ernährung, kann es im Körper automatisch zu einem Stresszustand kommen, ohne dass weitere Faktoren dafür verantwortlich sein müssen.

Auch die Flüssigkeitszufuhr spielt in Sachen Stressbewältigung eine wichtige Rolle. Ist der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt, kann er anspruchsvolle Aufgaben besser bewältigen. Der Konsum von Alkohol dagegen kann dem Körper wertvolle Mineralstoffe entziehen. Ein weiterer Punkt, der Gefühle von Stress verstärken kann, ist Nikotin.

Das Gleiche gilt für Lebensmittel, die übermäßig viel Zucker enthalten und/oder aus einfachen Kohlenhydraten bestehen. Der Fokus sollte bei einer bewussten Ernährung dagegen auf komplexen Kohlenhydraten liegen, die zum Beispiel in Vollkornprodukten zu finden sind. In Kombination mit ausreichend Proteinen in Form von magerem Fisch oder Fleisch und reichlich Gemüse und Obst ist der Grundstein für ein stressfreies und ausgeglicheneres Leben gelegt.

Stressfrei durch Atemübungen

Menschen, die sich gesund ernähren und dennoch unter Stress leiden, haben, neben körperlicher Betätigung, eine weitere Möglichkeit, sich von Stress zu befreien. Da die Art und Weise, wie jemand atmet, den gesamten Körper beeinflussen kann, können bestimmte Atemtechniken dabei helfen, ruhiger und gelassener zu werden. Eine langsame und tiefe Atmung führt dazu, dass sich der Körper entspannen und zur Ruhe kommen kann.

Kommt es also zum Beispiel im Job zu einer stressigen Ausnahmesituation, kann es helfen, sich für ein paar wenige Minuten ruhig hinzusetzen und eine entsprechende Atemübung durchzuführen, die dem Gehirn signalisiert, dass sich der Körper wieder entspannen kann. Das Einatmen erfolgt dabei für ungefähr fünf Sekunden durch die Nase, während man danach etwa für sieben Sekunden durch den Mund wieder ausatmet.

Diese Abfolge sollte ungefähr 10 bis 20 Mal durchgeführt werden, um zurück zu innerer Ruhe und Gelassenheit zu finden. Es gibt jedoch auch zahlreiche Kurse, in denen weitere Atemtechniken erlernt werden können. Autogenes Training, Meditation oder Yoga können dabei helfen, mit dem alltäglichen Stress besser zurechtzukommen.