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Fruchtbarkeit - den Kinderwunsch auf natürliche Weise unterstützen

Wenn sich der langersehnte Kinderwunsch nicht erfüllt, können oft mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Abgesehen vom Alter des Paares oder den körperlichen Voraussetzungen, können bestimmte Maßnahmen dabei helfen, die Fruchtbarkeit beider Partner positiv zu beeinflussen.


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Fruchtbarkeit: der beste Zeitpunkt für Nachwuchs

Unabhängig vom eigenen Wunsch, Kinder in die Welt zu setzen, ist die weibliche Fruchtbarkeit zeitlich begrenzt. Laut Statistischem Bundesamt steigt die Zahl der Frauen, die sich erst mit über 30 für Kinder entscheiden, an. Am fruchtbarsten jedoch sind Frauen in den Zwanzigern. Je älter eine Frau wird, umso schwieriger kann es unter Umständen sein, schwanger zu werden.

Das hängt damit zusammen, dass sich der Körper mit zunehmendem Alter verändert und sich somit auch die Anzahl der funktionsfähigen Follikel in den Eierstöcken reduziert. Je reifer eine Frau wird, desto überschaubarer wird auch meist die Menge an lebensfähigen Eizellen. Der Grund hierfür: der ganz natürliche Alterungsprozess des Körpers. Weitere Gründe für eine verminderte Fruchtbarkeit können sein:

  • der Menstruationszyklus wird mit der Zeit unregelmäßiger
  • die Beschaffenheit sowie Voraussetzungen der Gebärmutter können sich verändern und nicht mehr ausreichend sein
  • die Qualität der Eizellen nimmt ab
  • der Eintritt vorzeitiger Wechseljahre
  • ungesunder Lebenswandel und Stress
  • Unter- oder Übergewicht
  • starker Leistungssport

Wann der biologisch beste Zeitpunkt ist, um schwanger zu werden, kann übrigens mithilfe von Ovulationstests genau bestimmt werden. Die fruchtbarsten Tage liegen dabei normalerweise um den Eisprung herum und etwa 14 Tage nach dem letzten Periodenbeginn.

Fruchtbare Tage auch mit Ü40?

Solange der weibliche Zyklus tadellos funktioniert, ist es grundsätzlich auch möglich, schwanger zu werden. Doch sollten sich Paare mit Kinderwunsch auch bewusst sein, dass die Fruchtbarkeit bei der Frau ab Mitte Dreißig stark abnehmen kann. Zehn Jahre später ist meist nur noch ein kleiner Prozentsatz an funktionstüchtigen Eizellen vorhanden und nicht selten bietet dann die Reproduktionsmedizin von Kinderwunschkliniken die letzte Möglichkeit auf Nachwuchs.

Genussmittel und Fertilität

Dass Rauchen und der Konsum von alkoholischen Getränken nicht gesund ist und negative Auswirkungen auf den Körper haben kann, ist bekannt. Doch viele unterschätzen den Einfluss dieser Genussmittel auf die Fruchtbarkeit und die Zeit vor dem Schwanger sein. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge kann sich schon der Konsum von Nikotin durch nur einen Partner negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken und die Chance auf eine Schwangerschaft verringern.

Fruchtbarkeit bei Männern

Die biologische Uhr tickt bei Männern generell etwas langsamer. Zwar kann ein Mann bis ins hohe Alter für Nachwuchs sorgen, über die Qualität der Spermien sagt das allerdings noch nichts aus. Wenn es trotz mehrmaligen Versuchen mit einer Schwangerschaft nicht klappt, können mittels unterschiedlicher Tests und Untersuchungen von Samen und Hormonen die Ursachen herausgefunden werden. Doch auch unabhängig davon können Männer einiges für den Fortbestand ihrer Fruchtbarkeit tun:

  • enge Kleidung und warme Temperaturen für Spermien vermeiden
  • gesunde Ernährung und sportliche Betätigung bevorzugen
  • auf Nikotin und Alkohol verzichten
  • Zufuhr von Nährstoffen wie Zink und Vitaminen wie A, B, C und E

Durch eine entsprechende Versorgung mit Nährstoffen, die zum Beispiel in Maca oder L-Arginin vorkommen, sorgt Mann für eine gesunde Grundlage für die Umsetzung des Kinderwunsches.

Fruchtbarkeit: Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schwangerschaft

Paare, die sich wünschen, bald zu dritt anstatt zu zweit am Frühstückstisch zu sitzen, stehen oft vor einer großen Herausforderung. Denn nicht immer will es mit der gewünschten Schwangerschaft auf Anhieb klappen. Zwar kann es neben medizinischen Ursachen zum Beispiel auch sein, dass sich der Hormonhaushalt nach Absetzen der Pille oder anderen hormonellen Verhütungsmitteln erst wieder normalisieren muss. In diesem Fall sollten sich Mann und Frau die nötige Zeit geben und sich in Geduld üben.

Die Gründe für eine verminderte Fruchtbarkeit können jedoch auch in der persönlichen Lebensweise liegen. Oft handelt es sich dabei nur um kleine Veränderungen der täglichen Gewohnheiten, um dem Wunsch nach einem Kind auf die Sprünge zu helfen.

Fruchtbarkeit unterstützen mit den richtigen Nährstoffen

Da der Stoffwechsel den Hormonhaushalt beeinflussen kann, sollte er mit der richtigen Nahrung und den damit verbundenen Nährstoffen versorgt werden. Gerade Frauen mit Übergewicht kann es helfen, wenn sie das Gewicht schon vor der Kinderplanung kontrolliert reduzieren und ihren Körper mit einer protein- und vitaminreichen Ernährung versorgen. Obst und Gemüse sowie Fisch, mageres Fleisch und Milchprodukte bilden dafür eine gute Basis. Auch Vollkornprodukte gehören zu einer ausgewogenen Ernährungsweise dazu.

Auf fett- und zuckerreiche Speisen sollten dagegen eher verzichtet werden. Doch auch bei untergewichtigen Menschen oder Leistungssportlern kann es sein, dass der Kinderwunsch lange unerfüllt bleibt. Ein gesundes Körpergewicht und der Verzicht auf Extremsport können den Eisprung und somit die Fruchtbarkeit positiv beeinflussen. Wer sich tagsüber außerdem berufsbedingt wenig bewegt, sollte dies durch körperliche Aktivitäten und etwas Sport ausgleichen.